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anGedacht im Juli 2014

„Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an.“


(Psalm 73, 23-24, Monatsspruch für den Juli 2014)

Was soll nur werden, fragen wir uns manchmal mit dem Psalmbeter – es steht schlimm um diese Welt und um unsere Umgebung:

In frevelhaftem Übermut gegen Gott prahlen die einen mit ihrem Glück, mit Wohlstand, Reichtum, Erfolg und versteigen sich zu der Behauptung:

Gott kümmert sich ja doch nicht um den Menschen!

Der fromme Psalmbeter sieht dagegen sich und sein eigenes Unglück, obwohl er gerecht ist und ohne Schuld. Er wird von Krankheit und Zweifeln geplagt.

Im Tempel aber, wo er bei Gott Zuflucht sucht, wird ihm die Gewissheit geschenkt:

Das Glück der Frevler ist nur ein Scheinglück!

Endlich kann er von seinem eigenen Leid wegsehen zu Gott!

Und er freut sich:

Er wird immer Trost und Hoffnung und Hilfe bei Gott finden.

Aber nicht aus eigener Kraft – Gott hält ihn und er hält uns und alle seine Gläubigen bei der rechten Hand, er leitet uns an jedem neuen Tag!

Die Ehre der Welt ist kurz, aber Gott nimmt uns am Ende mit Ehren an!

Ihr Jann Branding

anGedacht im Januar: Suche nach der zukünftigen Stadt

„Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“
(Hebräer-Brief 13,14)

Der Brief an die Hebräer ist eigentlich eine Lese-Predigt, die ihren Namen erhielt, weil sie ständig Bezug nimmt auf das Alte Testament und den alttestamentlichen Kult im Tempel in Jerusalem und auch in der Stiftshütte während der Wüstenwanderung nach der Befreiung ... mehr

anGedacht im Dezember: der Glaube kommt allein aus dem Hören auf Gottes Wort

„So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.“ (Römer 10,17)
Das Wort Predigt stammt im Griechischen Urtext des Neuen Testaments vom Wort „Hören“.

Das ist kein Zufall.
Das Hören auf das Wort Gottes spielt für Israel schon im Alten Testament die entscheidende Rolle: (Gottes-) Bilder sind dem Gott Israels ein Gräuel von Anfang an. Nicht zufällig spielt ... mehr

anGedacht im Juni: Gott steht den Verlorenen bei

„Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.“  (Lukas-Evangelium 19, 10)

Israels Gott und sein Sohn, der Gottes- und Menschensohn Jesus Christus, liebt die Verlorenen. Das war von Anfang an so und diese Erfahrung durchzieht die ganze Bibel im Alten und Neuen Testament: Joseph, der Lieblingssohn seines Vaters Jakob, wird von seinen Brüdern in die Sklaverei verkauft. Thomas Mann hat diese Geschichte so fasziniert, dass... mehr

Lutherwort

„Das christliche Leben ist nicht ein Frommsein, sondern ein Frommwerden,
nicht ein Gesundsein, sondern ein Gesundwerden,
nicht ein Sein, sondern ein Werden,
nicht Ruhe, sondern Übung.
Wir sind’s noch nicht, wir werden’s aber.
Es ist noch nicht getan und geschehen, es ist aber im Gang und Schwang.
Es ist nicht das Ende, es ist aber der Weg.
Es glüht und glänzt noch nicht alles, es bessert sich aber alles.“

Martin Luther

anGedacht im März: gekommen, um zu dienen

„Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Johannes 3, 16)

So heißt der Tagesspruch für den Karfreitag, den höchsten Feiertag der ev. Kirche seit Martin Luther. Was ist am Karfreitag geschehen, das diesen Tag so wichtig, so entscheidend für uns macht? ... mehr

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