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anGedacht im Juni: Monatsspruch

Meine Stärke und mein Lied ist der Herr, er ist für mich zum Retter geworden. 
2. Mose 15, 2

Mit diesen Worten beginnt ein langes Lied. Mose und die Israeliten singen es, als Gott sie von der Sklaverei in die Freiheit geführt hatte. Sie erinnern das Wunder Gottes, um es wirklich begreifen zu können: das Schilfmeer hatte sich geteilt, die Israeliten konnten trockenen Fußes hindurch. Als sie am rettenden Ufer ankamen, schwappten die Wassermassen zurück und begruben die ägyptische Armee unter sich. Es ist kein Lied, mit dem die Sieger lautstark über den Tod der Verlierer triumphieren. Es ist ein Lied, das ... mehr

anGedacht im Mai: Glauben mit Seele und Leib

Monatsspruch Mai: Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst.
1. Korinther 6, 19

Ja, wir  Menschen haben nicht nur eine Seele. Wir haben auch einen Körper. Die Seele braucht unseren Körper, um darin zu wohnen. Gott braucht auch einen Ort, an dem er wohnt. Der Ort, an dem Gott wohnt, ist der Tempel. Und dieser Tempel, so erinnert uns Paulus, ist unser Leib. So nahe ist uns Gott. Gott wurde selbst Mensch: in seinem Sohn Jesus. So wurde Gottes Liebe sichtbar. Durch Jesu Hände und Füße, durch seine Augen und Ohren, mit Stimme und Herz – mit seinem ganzen Leib – brachte Gott den Menschen seine Liebe sichtbar und spürbar nahe. Heute handelt Gott durch uns.
Und noch etwas:... mehr

anGedacht im April: Osterfreude

So ein Osterei sieht schon toll aus. Die bunten Farben drücken die Osterfreude aus: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden! Gottes Liebe besiegt sogar den Tod! Welch ein Grund zur Freude. Darum feiern wir die österliche Freudenzeit (50 Tage lang, bis Pfingsten). Doch ein Osterei ist nicht nur schön anzusehen. Es ist auch ziemlich gesund: Eier enthalten viel Vitamin A, B2, D und K, Mineralstoffe, Jod und reichlich hochwertiges Eiweiß. Um an all das Gute heranzukommen, muss man allerdings ... mehr

anGedacht im März: Monatsspruch

Jesus Christus spricht: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!       Johannes 15, 9
Bleiben. „Ach, bleiben Sie doch noch ein bisschen“, bittet man mich. Doch ich kann nicht, weil auch noch andere Aufgaben heute erledigt werden müssen. Auch wenn ich die Bitte des Geburtstagskindes  verstehen kann, ich muss und gehen. Manchmal gar nicht so einfach. Jeder von uns kennt das.
Bleiben. In den Worten unseres Monatsspruches fordert auch Jesus uns auf zu bleiben. Doch damit ist etwas anderes gemeint als beim Geburtstagsbesuch. Das Bleiben, von dem Jesus redet, meint ... mehr

anGedacht im Februar: Monatsspruch

„Wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt.“    
Markus 11,25

Klare Worte, unser Monatsspruch. Ganz klar, was zu tun ist. Und doch regt sich Widerstand in uns: erhört Gott unser Gebet nur, wenn wir es schaffen, einander zu vergeben? Ist Gottes Handeln abhängig von unserem Tun? Nein, ganz sicher nicht. Denn auch das ist klar: wir können durch unser Handeln nicht erzwingen, dass Gott so handelt wie wir es gern hätten. Gott ist schließlich kein Kaugummiautomat. Jesus will deutlich werden lassen:
1. Das Gebet ist keine Einbahnstraße, die ... mehr

anGedacht im Januar: Jahreslosung

„Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“
Jesaja 66,13
Dieser Satz der Bibel steht als Jahreslosung über dem ganzen Jahr, das wir noch nicht kennen, über allen 12 Monaten, über jedem der 366 Tage, über jeder Situation, in die wir kommen werden. Gott ist da. In jedem Augenblick.
Wir wollen uns keiner Illusion hingeben – warum sollte dieses Jahr ohne Herausforderungen sein, ohne Schwierigkeiten, ohne Not? Doch wir alle können eine Entscheidung treffen: Ich will dir, Gott, mein Leben anvertrauen. Dann werde ich auch deinen Trost zu spüren bekommen. Du wirst mich nicht fallen lassen, sondern... mehr

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