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anGedacht im Dezember: Monatsspruch

„Jauchzet, ihr Himmel; freue dich, Erde! Lobet, ihr Berge, mit Jauchzen! Denn der HERR hat sein Volk getröstet und erbarmt sich seiner Elenden.“ Jesaja 49,13
Nun ist sie wieder da: die dunkle Jahreszeit. Die Tage sind kurz; die Abende und Nächte lang. Viele Menschen verspüren auch in ihrem Inneren eine Dunkelheit, gerade in diesen Tagen und Wochen. Wieso eigentlich? Die Welt um uns herum ist doch so ganz anders: helle leuchtende Werbung und Verkaufsangebote überall. Da muss doch Freude aufkommen! Doch je heller und lauter all dieser Werberummel ist, umso mehr empfinden viele Menschen eine Dunkelheit. Weil sie spüren, dass die Lichter der Werbung nur Irrlichter sind: sie wollen Menschen nur anlocken. Wärmen wollen und können sie die Menschen nicht. Und wie viele spüren in sich Dunkelheit, weil sie gar nicht mehr den Sinn sehen in den Geschenkbergen, mit denen sie sich und andere zudecken.
Gott sei Dank – das muss nicht so bleiben! Denn Gott hat erkannt, dass ... mehr

anGedacht im November: Monatsspruch

„Erbarmt euch derer, die zweifeln.“         Judasbrief, Vers 22
Manche Bäume auf der Straße und im Garten haben noch ein wenig Laub und erfreuen uns mit ihren leuchtenden Herbstfarben. Andere Bäume sind schon kahl und künden uns davon, dass das Jahr sich seinem Ende zuneigt. Eine stille Jahreszeit beginnt, so empfinde ich es jedes Jahr wieder neu. Die kahlen Bäume vor meinem Fenster erinnern mich, dass Zeit auch immer Zeit ist, die zu Ende geht: die Zeit der Blätter, des Jahres und auch die Zeit unseres Lebens. Wenn dann noch die grauen Nebel wallen, kühler Wind zum ersten Herbststurm wird und der Nieselregen scheinbar nicht enden will – dann beschleichen uns Menschen ... mehr

anGedacht im Oktober: Erntedank

Erntedank – Gott danken für alles Gute, was wir von ihm empfangen haben. Und das mit Herzen, Mund und Händen. Das wollen wir wieder ganz in besonderer Weise tun, wenn wir unseren Familiengottesdienst am Erntedanktag feiern (siehe Gottesdienstplan). Kinder aus der Christenlehre und Konfirmanden werden ihn mitgestalten. Da wird es uns leicht fallen, mit unseren Herzen und Mündern zu danken. Unsere Hände können im Vorfeld zu diesem Gottesdienst beitragen: indem wir Sie alle bitten, Erntedankgaben in die Kirche zu bringen. Egal, ob aus Ihrem Garten oder eingekauft. Grund zum Danken hat jeder. Die Erntegaben wollen wir übrigens in diesem Jahr den Flüchtlingen in unserer Stadt zur Verfügung stellen. Vielleicht ergeben sich dadurch ja auch persönliche Kontakte.
Eine ganz besondere Möglichkeit, um über den Erntedanksonntag hinaus mit den Händen Danke zu sagen, gibt es auch: ... mehr

anGedacht im September: Monatsspruch

„Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ Mt 18,3
Wir sind jetzt mittendrin in der Jahreszeit, in der viele Früchte reifen und geerntet werden. Jede Frucht, jede Blume erinnern uns: Gott sorgt für uns. Seine Schöpfermacht gibt uns mehr als genug.
Manches Mal rutscht uns diese Gewissheit aus dem Kopf und aus dem Herzen. Wie den Jüngern Jesu. Sie erlebten viel mit Jesus. Und doch vergessen auch sie immer wieder, dass sie von Gottes Zuwendung und Liebe leben und leben dürfen. So fragen sie Jesus einmal: „Wer ist denn der Größte in Gottes Reich?“ Jesus ruft ein Kind zu sich, stellt es vor sie hin und sagt: „Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“
Wir sollen umkehren. Wer die Verheißung von Gottes Reich erleben will, ... mehr

anGedacht im Juli und August: Erlaube dir, mal auszuruh´n.

In den kommenden Wochen werden viele Menschen verreisen, denn die großen Ferien stehen vor unserer Tür. Auch werden viele Menschen unsere Stadt besuchen, weil sie hier bei uns Urlaub machen.
Was Urlaub ist, wissen wir alle – doch was bedeutet dieses Wort eigentlich? Das Wort “Urlaub“ hat weder etwas mit Urzeiten noch mit dem Laub der Bäume zu tun. Das Wort kommt vom ... mehr

anGedacht im Juni: Monatsspruch

„Ich lasse dich nicht los, wenn du mich nicht segnest.“      1. Mose 32,27
Jakob ist auf dem Weg zu seinem Bruder Esau. Nach über zwanzig Jahren. Er will sich mit seinem Bruder versöhnen. Jakob fürchtet sich vor dieser Begegnung: Wird Esau ihm freudig entgegenkommen oder wird er ihm feindselig sein. Schließlich hatte Jakob ihn betrogen: um das Erstgeburtsrecht und den damit verbundenen Segen des Vaters. Deshalb hat Jakob vorgesorgt und sich vorbereitet. Er hat seinen Viehherden und seine Familie schon mal vorausgeschickt; ganz vorne sind die Geschenke, die er Esau aus seinen Viehherden machen will. Jakob selbst bleibt zurück.
     Dann wird es Nacht. Jakob muss einen Fluss überqueren. Da stellt sich ihm ein Mann in den Weg. An ihm kommt er nicht vorbei, ... mehr

anGedacht im Mai: Monatsspruch

„Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.“   Philipper 4,13
In den vor uns liegenden Wochen werden wir wieder die Fülle und den Reichtum der Natur sehen und schmecken können. Viele Blumen und Früchte werden wir wachsen und reifen sehen. Wenn wir sie dann ernten und genießen, sollten wir uns immer wieder einmal daran erinnern, dass diese Früchte uns geschenkt sind. Wir selbst können zwar etwas gärtnerischen Fleiß beisteuern, aber ... mehr

anGedacht im April: Ostern - Der Sieg des Lebens über den Tod

Ist Ihnen so ein Baum im Frühjahr schon einmal aufgefallen? Ein blühender Ahornbaum? Noch bevor die Blätter sich entfalten, sind leuchtend gelbe Blüten bereits in voller Pracht erschienen. Die Kraft des vergangenen Sommers steckt in diesen Blüten. Es ist wie ein Wunder, dass aus kahlen Ästen und aus kaltem Boden das Leben hervorkommt. Neues Leben bricht sich Bahn, wo vorher alles nur vertrocknet schien. Dieses alljährliche Wunder der Natur ist es, das uns im Frühjahr mit neuer Kraft und Lebensfreude erfüllt.Wie sehr müssen die Frauen am Ostermorgen erstaunt gewesen sein, als ... mehr

anGedacht im März: Monatsspruch

„Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?“   Römer 8,31
Es gibt genug, was zuwider läuft: in unserem persönlichen Leben und in der Welt. So viele Nöte gibt es. Und manchmal gibt es Tage, da glauben wir, dass die ganze Welt sich gegen uns verschworen hat. Wie schwer ist es dann, Gottes Sicht auf unser Leben zu entdecken. Wir sind dann ganz gefangen in dem, was so vordergründig auf unserer Seele lastet.
Der Apostel Paulus lenkt den Blick unserer Seele hin zu Gott, wenn er mit den Worten unseres Monatsspruches fragt: „Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?“ Ja, wir brauchen immer wieder solche lenkenden Worte, die unsere Seele an die Hand nehmen, wenn ... mehr

anGedacht im Februar: Monatsspruch

Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.   Römer 1,16
Nun ist es soweit: meine Frau und ich sind in Rheinsberg. Mit vielen, vielen Kisten und Mobiliar ist der Umzugswagen Ende Januar von Buckow in der Märkischen Schweiz zu Ihnen in die Ruppiner Schweiz gerollt. Nun sind wir da und werden Ihnen begegnen. Dabei freuen wir uns über Ihre offenen Herzen und Hände, um uns in der neuen Umgebung und in der Kirchengemeinde zurecht zu finden.
Offene Herzen braucht es auch im Glauben. Gott begegnet uns, ... mehr

anGedacht im Januar: Jahreslosung

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
(Röm. 15,7)

Gottes Schöpfung ist so wunderbar, dass jeder Mensch als Unikat von ihm geschaffen ist. Jeder hat so seine starken und schwachen Seiten, seine Vorlieben und Abneigungen. Dies zu erkennen und damit umzugehen, fängt im engsten Kreis, in der Familie an. Es setzt sich  in anderen Gruppen, in Betrieben, in den Kirchengemeinden, in den Städten und in den Ländern fort. Andersartigkeit, anderes Denken und Handeln zu akzeptieren, ist oft ... mehr

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