Tel.: 033931/ 20 35
rheinsberg@kirche-
wittstock-ruppin.de

anGedacht im Januar: Was für ein Glück!

Neben Gesundheit wünschen wir uns immer wieder viel Glück. Zum Geburtstag oder jetzt zum Jahresbeginn gehen die Wünsche hin und her: Herzliche Glückwünsche! Aber was ist Glück? Der eine denkt an den großen Gewinn im Lotto. Anderen kommt eher die gelungene Partnerschaft in den Sinn, das gute Verhältnis zu den Kindern, der ganz selbstverständliche Zusammenhalt in der Familie. Und wenn nach einigen Untersuchungen beim Arzt oder in der Klinik der unproblematische Befund feststeht und kein Grund zur Sorge mehr ist, dann sagen wir schon mal: Glück gehabt!
All das gehört zum Glück in unserem Leben und noch manches mehr: Arbeit, die mich zufrieden macht; schöne Reisen, ...mehr

anGedacht im Februar: Strahlende Augen

Manchmal haben wir ganz zugekniffene Augen. Wir machen die Augen fast zu, weil uns irgendetwas blendet oder auch weil wir Angst haben vor dem, was sich da abzeichnet. Wir sehen etwas kommen und wollen es doch nicht sehen und wahrhaben. Unsere Augen möchten die Jalousien runterlassen. Und ein anderes Mal ...mehr

anGedacht im März:

Monatsspruch: Jesus Christus spricht: Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.     Johannes 13, 35

Die Messlatte ist hoch gelegt. Dass wir uns zu Jesus Christus und seinem Evangelium halten, das soll man an unserer Verhaltensweise untereinander erkennen können. Wie wir in der Gemeinde füreinander einstehen und wie liebevoll wir füreinander sorgen, das lässt erkennen, ob Christus unser Leben bestimmt. Offenbar sind es nicht zuerst fromme Worte, sondern ... mehr

anGedacht im April:

Monatsspruch: Eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden. (Johannes 16,20)
Jesus bereitet seine Jünger auf sein Ende vor, auf sein Leiden und Sterben. Abschied liegt in der Luft und Wehmut. Jesus sieht voraus, dass es seine Anhänger hart treffen wird, wenn er nicht mehr bei ihnen ist. Da wird Schmerz und Trauer sein. Jesus versucht das nicht weg zu reden. Aber ... mehr

anGedacht im Mai:

Am Sonntag Jubilate (11. Mai) werden wir im Gottesdienst Konfirmationsgedenken feiern. Es wird eine ganze Reihe von goldenen und diamantenen Konfirmanden geben, die aus Rheinsberg kommen oder von anderen Orten teils weit her anreisen. Sie denken zurück an ihre Konfirmation in unserer Rheinsberger St. Laurentius Kirche vor 50 oder gar 60 Jahren. Wir werden zusammen das Abendmahl feiern und jeder und jedem wird erneut das Segenswort zugesprochen wie seinerzeit im Jahr 1954 oder 1964. Was ist in diesen Jahrzehnten nicht alles geschehen, im Leben ... mehr

anGedacht im Juni:

Pfingsten und der Heilige Geist – um was geht es da genau? Von allen christlichen Festen ist das Pfingstfest für viele am schwersten zu erklären. Den Menschen und der ganzen Schöpfung wird Gottes Geist eingehaucht. Das geschieht immer wieder neu. Der Geist Gottes belebt, öffnet die Augen, die Ohren, das Herz. Er entzündet die Liebe, er lässt ... mehr

anGedacht im Juli/August:

„Wir gehn dahin und wandern…“ 

So singen wir im Lied von Paul Gerhart zur Jahreswende (Nr. 58 im Gesangbuch), wenn wir bedenken, wie die Jahre kommen und gehen. Auch Pfarrersleute kommen und gehen. Früher waren sie manchmal Jahrzehnte lang an einem Ort, heute sind es meist kürzere Zeiten. Die Pfarrersleute kommen und gehen, die Gemeinde bleibt.
Vieles von dem, was ... mehr

anGedacht im September:

Sommerloch, Sommerpause,  Juli – August 2014 in Rheinsberg …….., nein, für Rheinsberg dieses Jahr nicht zutreffend und in der Gemeinde erst recht nicht.
Aber ganz an den Anfang  gehört ein Danke, gerichtet an alle, die mitgemacht, mit angefasst, mitgedacht, mitgestaltet haben, bei allem was da war. Und es war ... mehr

anGedacht im Oktober: Erntedank

Monatsspruch:
Ehre Gott mit deinen Opfern gern und reichlich, und gib deine
Erstlingsgaben,ohne zu geizen.                            Sirach 35,10

Liebe Gemeinde,
wir sind im Herbst angekommen! Was war das für ein Sommer!? Die einen werden sagen, „der liebe Gott hat es mit uns gut gemeint“, die anderen sagen, „wo soll das noch hinführen mit diesen Wetterkapriolen.“ Was wird die Ernte einbringen? Können die Landwirte zufrieden sein? Wir werden... mehr

anGedacht im November: Übergänge

Josua steht an der Schwelle des gelobten Landes.
Er soll das Volk hinüber führen in ein neues Land, in eine neue Zeit.  Er ist unsicher und weiß nicht, wie seine neue Führungsaufgabe gelingen wird. Sind die Fußspuren seines Vorgängers Mose nicht zu groß?
Gott spricht ihn an: Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst. (Josua 1,9)
Es ist November. Das Wetter entspricht den dunkeln Momenten der Seele, entspricht manch trüber Gemütsverfassung. Wir gehen auf die Friedhöfe. Bauen die Mosaiksteine der Erinnerungen zusammen und kommen ins Fragen. Wie weiter?... mehr

anGedacht im Dezember: Wunder der Heiligen Nacht

Was tun wir in der Heiligen Nacht? Für viele ist es so: Nachdem sie ihre vielen hektischen Vorbereitungen für das Fest abgeschlossen haben, müssen sie erst in die Kirche gehen. Das gehört sich so am Heiligen Abend.
Wenn die Kirche dann bis auf den letzten Platz gefüllt ist, und  man „Stille Nacht“ und „O du fröhliche“ singt – dann ist doch alles in bester Ordnung und wunderbar. Im Anschluss will man schnell zu Hause sein, denn nun kommt endlich die Verteilung der Geschenke und ein festliches Essen. Dann wird es Zeit den Fernseher anzuschalten. - War es das? Ist dies das Wunder der Heiligen Nacht? ... mehr

Kirchengemeinden

bitte wählen Sie eine aus...


Entdecken Sie...

Catharina-Dänicke-Haus in Wittstock