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Kirchengebäude der Gemeinde Papenbruch

Hier finden Sie Informationen zu unseren Kirchengebäuden. Noch ist die Übersicht nicht komplett, also schauen Sie später noch einmal vorbei! 

Christdorf

Etwas abseits der großen Straßen liegt Christdorf. Wer den Ort das erste Mal besucht, wird sich über die für Prignitzer Verhältnisse ungewöhnliche Kirche wundern. Sie stammt von Friedrich August Stüler, einem der bedeutendsten preußischen Architekten des 19. Jahrhunderts. 1837 wurde sie erbaut, so dass die Kirchengemeinde in diesem Jahr das 175-jährige Jubiläum feiern kann. Doch wie kam das kleine Christdorf zu diesem außergewöhnlichen Bauwerk... weiter

Fretzdorf

Im 13. Jahrhundert war Fretzdorf eine Grenzburg zwischen Mecklenburg und Brandenburg, Vogteisitz und Zollstelle. Ab 1438 bis zur Reformation gehörte der Ort dem Havelberger Bischof, welcher seinen Sitz in Wittstock hatte. Mit Fretzdorf wurden durch den Bischof verschiedene Adlige belehnt. Auch die Fretzdorfer Burg gehörte zum hartumkämpften Besitz der mecklenburgischen Herzöge, dem Land Lietze, und war demzufolge mehrfach zerstört. Ab 1616 ist Fretzdorf im Besitz der Familie von Warnstedt und wird 1636 während der Schlacht um Wittstock im Dreißigjährigen Krieg zerstört.Bis zum Verkauf 1676 verhinderten die weiterhin unsicheren Zeit einen Wiederaufbau. weiter

Königsberg

Die Wüstungskarte für das Gebiet Herzsprung zeigt, dass es hinsichtlich der Dörfer Königsberg und Herzsprung von Bewohnern aufgegebene Altsiedlungen und Neusiedlungen gegeben hat. Für Alt-Königsberg und die “Alte Dorfstätte” südöstlich von Herzsprung fehlt uns jegliche zeitliche Datierung für das Wüstfallen. Von einigen uns namentlich bekannten Dörfern ist die Aufgabe des Siedlungsplatzes, wenn überhaupt, in den Zeiträumen zwischen 1420 bis 1480 urkundlich belegt. Dabei handelt es sich um Dörfer, wie im Fall von Natteheide, deren Wölbäcker belegen, dass sie schon von den Siedlern vor 1293 unter den Pflug genommen worden
waren. weiter

Rossow

Die Kirche ist ein rechteckiger Feldsteinbau, den örtlichen Überlieferungen nach Zisterzienser des Klosters Dünamünde begonnen haben zu bauen und später Mönche des Klosters Zechlin. Die Kirche hatte keinen Turm. Der ursprüngliche Eingang befand sich im Westen, dort wo jetzt der Holzturm steht, etwa einen Meter entfernt. In seiner jetzigen Form steht er seit 1684. Der Turm, dreimal unterteilt, überragt das Kirchendach und hat je zwei Schalllucken nach allen Himmelsrichtungen. Innen hängen zwei Bronzeglocken. Die große stammt aus einer alten Feldmark nahe Rossow, vermutlich Priebs und die kleine wurde 1717 umgegossen, da sie beim Umsturz des Turmes 1648 zerstört wurde. weiter

Teetz

Alard von Rohr und Fritz Paris waren 1337 mit Hebungen von 6 Höfen und von den Kossäten in Teetz belehnt. Die Hebungen fünf dieser Höfe und von den Kossäten wurden der Pfarrkirche St. Nikolai in Kyritz zugeeignet. 1375 wird für Teetz ein Pfarrer mit 2 Pfarrhufen benannt. Die Stadt Kyritz war von 1319-1400 unter mecklenburgischer und ab 1409 unter brandenburgischer Territorialherrschaft. Es erhebt sich auch die Frage, ob mit den Hebungen für den Stifteraltar sich nicht auch umgekehrt die Verpflichtung zur kirchlichen Versorgungen des Dorfes Teetz verbunden war? Der Havelberger Bischof war jedenfalls nicht dafür zuständig. weiter

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Catharina-Dänicke-Haus in Wittstock