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Kirchengebäude der Gesamtgemeinde Temnitz

Hier finden Sie Interessantes und Wissenswertes der Kirchen unserer Gesamtkirchengemeinde. Gern nehmen wir Ergänzungen entgegen.

Dabergotz

Dabergotz wird erstmals 1463 urkundlich erwähnt. Der Ortsname ist von einem slawischen Personennamen abgeleitet und bedeutet Ort des Dobrogost.
Die evangelische Kirche ist eine der ältesten im Umkreis von Neuruppin. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhundert aus Feldstein erbaut.
An das rechteckige Schiff schließt ein im Grundriss quadratischer Chor an. Das rechteckige Unterteil des schieferverkleideten Dachreiters mit achtflächiger hoher Spitze ist... mehr

Darritz

Darritz wurde bereits 1358 erwähnt (Dargitze). Der slawische Ortsname bedeutet „Leute des Darg“.
Die Backsteinkirche mit halbkreisförmiger Apsis und schlankem Westturm wurde 1845-1848 im Rundbogenstil der Schinkel-Nachfolge errichtet. Der schlanke Turm endet in einem Zeltdach.
1778 wurd... mehr

Darsikow

Darsikow war ein slawisches Walddorf im Land Lieze.
Der Bischof Heinrich III. von Havelberg übernimmt 1320 ehemaligen Besitz in der Lieze mit Dorf Darsecowe - erste schriftliche Erwähnung von Darsikow.
Die Kirche ist ein neugotischer Feldsteinbau aus dem Jahre 1832 (Beantragungs- und Bauzeit 1827 bis 1832).
Erbauen ließ sie... mehr

Frankendorf

Frankendorf wurde im Landregister erstmals 1525 erwähnt.
Die einschiffige Backsteinkirche mit Apsis im neogotischen Stil wurde erst 1905 erbaut. Der Westturm trägt einen schlanken Dachreiter.
Die Apsis an der Ostseite bildet ... mehr

Garz

Garz wurde 1364 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name stammt von dem slawischen Wort „gard“ bzw. „gord“ für Burg.
Die Garzer Kirche ist ein schmuckloser Saalbau mit einem südlichen Logenbau, der vermutlich unter Einbeziehung... mehr

Gottberg

Der Name Gottberg (1360 Gotberch, 1478 Gotberge) ist vermutlich übertragen vom gleichnamigen Ort in der Altmark.
Die Kirche, ursprünglich ein frühgotischer Feldsteinbau des 13. Jahrhunderts in Saalform mit breitem Turmhaus unter Satteldächern, wurde laut Inschrift an der Orgelempore 1733 restauriert und 1902 ganz aus Feldstein und Backstein umgebaut sowie durch einen Chorteil von quadratischem Grundriss erweitert.
Am Turm stammt der untere Teil noch aus dem 13. Jahrhundert.
Damals baute man... mehr

Katerbow

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1360.Die romanisierende Kirche mit dominantem Westturm wurde 1956 aus Feld- und Backsteinen mit geringen Resten des Vorgängerbaus errichtet.
In der Nähe der Kirche gibt es... mehr

Kerzlin

Die Backsteinkirche in Kerzlin wurde am 26. November 1913 eingeweiht. Baubeginn war am 08. März. Sie trat  an die Stelle einer vorherigen Fachwerkkirche aus den Jahren 1723 - 1728. Die Orgel... mehr

Kränzlin

Das Dorf wurde 1291 erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit schrieb man den Ort "Krencelin". Der Name leitet sich von dem slawischen Personennamen (Dorf des Kracla) ab. Die bekannteste und älteste Familie aus Kränzlin war die von 1327 bis 1701 ansässige Familie  "von Fratz". Weitere bekannte Persönlichkeiten, die mit Kränzlin in Verbindung gebracht werden sind Theodor Fontane und Karl Friedrich Schinkel.
Die Kirche wurde im Mittelalter aus Feldsteinen erbaut.
Sie ist einschiffig mit... mehr

Küdow

Die Ersturkundliche Erwähnung des Ortes Küdow stammt aus dem Jahr 1365: Coppe Kudow (Personenname), 1490 Kudo.
Die denkmalgeschützte DorfkircheKüdow ist ein gotischer mehrfach veränderter Feldsteinbau aus dem Ende des 13. Jahrhunderts.
Sie ist die kleinste Kirche in der Ostprignitz/Ruppin auf rechteckigem Grundriß. Besonders markant sind die... mehr

Lüchfeld

Die Fachwerkkirche stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der neogotische Backsteinturm mit Spitzhelm wurde 1874 errichtet.
Vor der Kirche... mehr

Manker

Das Dorf wurde 1365 erstmals indirekt im Zusammenhang mit aus Neuruppin erwähnt. Die Bedeutung des Namens Manker soll „" sein. 1388 wurde von einem Turm in Manker berichtet. 1590 wurde erstmalig ein Krug beurkundet.
Die Feldsteinkirche entstand im Kern bereits im 13. Jahrhundert.
Die ansehnliche Kirche steht etwas erhöht auf dem von einer Feldsteinmauer umfriedeten, nicht  mehr belegten Kirchhof in der Mitte der nördlichen Gehöftreihe des breiten Straßendorfs.
An dem lang gestreckten Saalbau mit Westturm lassen sich... mehr

Netzeband

Die 1. urkundliche Erwähnung des Ortes Netzeband erfolgte 1238.
Die in klaren klassizistischen Formen verputzte Kirche mit quadratischem Westturm wurde 1834 errichtet.
Seit der Restaurierung... mehr

Pfalzheim

Name wurde 1747 von der Berliner Zentralbehörde festgelegt, nachdem durch eine Ansiedleraktion 650 Pfälzerfamilien nach Brandenburg kamen.
An der kleinen frisch restaurierten Kirche... mehr

Rägelin

Der Ortsname „Rägelin“ ist slawischer Herkunft und entwickelte sich über die Jahre  zu dem heutigen Rägelin. Hieß Rägelin in der Gründungsurkunde noch „Rogelin“ wurde es ab 1541 zu „Regelin“ und ab 1558 zu „Raegelin“.
Die erste urkundliche Erwähnung datiert von ... mehr

Rohrlack

892 wurde auf den Resten einer alten Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert die heutige Rohrlacker Kirche mit den Backsteinkanten und dem quadratischen Backsteinturm errichtet.
Während die Feldsteinkirche innen an vielen Ecken und Enden saniert wurde, ist für die Rekonstruktion des Kirchturms immer noch nicht das nötige Geld vorhanden. Vor rund zehn Jahren erstellte der Berliner Architekt Eckhard Feddersen, der nach der Wende... mehr

Vichel

Die Dorfkirche in Vichel wurde im Jahre 1867 als Backsteinbau in Form einer Kreuzkirche mit Apsis und quadratischem Westturm errichtet. Sie stellt in ihrer Gestaltung und Detailausbildung mit ihrem italienisch-romanisierendem Stil eine Besonderheit unter den vergleichbaren Bauwerken der Umgebung dar. Experten bewundern die aufwändige Gestaltung und die Detailverspieltheit an Mauern und Emporen.
Maßgeblich an dieser Stilgebung beteiligt war der berühmteste Vertreter der Familie von Quast... mehr

Walsleben

Der Dorfname Walsleue (1438) war bereits vorher in der Altmark vorhanden. Bereits 1362 gab es einen Johann de Walsleue im Gefolge der Herren von Ruppin.
Die Walslebener Kirche, ursprünglich ein Renaissancebau wurde von 1590 bis 1592 als Fachwerkbau errichtet. Später wurde sie massiv unterfangen während der Unterbau des Turmes von Anfang an massiv bestand.
1898 wurde die Helmspitze anlässlich einer Renovierung etwas gestutzt. Der Turm war... mehr

Werder

Der mutmaßliche Namensgeber des Dorfes ist Arnoldus de Werder, der 1362 urkundliche Erwähnung fand.
Die Fachwerkkirche wurde 1726 erbaut. Wegen Schwammbefalls musste das Kirchenschiff 1982 abgerissen werden. Im Jahr 2002 wurde der Kirchturm renoviert. Die Handwerker fanden bei den Arbeiten in der Kugel unterhalb der Turmspitze mit der Jahreszahl 1726 alte Dokumente von 1929. Die Geschichte des Ortes ab dem Zweiten Weltkrieg ist... mehr

Wildberg

Die Ortschaft, in ihrer Anlage älter als die deutsche Besiedlung des Heveller- und Liutizenlandes östlich der Havel, erhält bereits Mitte des 12. Jahrhundert die Feldsteinkirche St. Nikolai von den im Norden missionierenden Prämonstratensermönchen.
Die Kirche wurde im 14. Jahrhundert erheblich erweitert.
Nach einem gelegten Stadtbrand 1638 bleiben nur die Grundmauern der Kirche stehen.
Erst 1696 wird nach vielen Mühen die Wiederherstellung des nun niedriger gehaltenen Kirchengebäudes vollendet - im zeitgenössischen Stil, mit flacher Decke. Seither ziert ein weithin sichtbarer... mehr

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